Volkswagen: Interessenkonflikte verhindern Transparenz

VW-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche hat eine offenere Gesprächskultur im Gremium gefordert. Man dürfe „schwierige Themen nicht einfach tabuisieren“ und müsse „mehr miteinander reden statt übereinander“. Das ist sicher richtig, wird in nächster Zeit aber besonders schwierig. Denn der Aufsichtsrat muss diskutieren und entscheiden, ob er nach „Dieselgate“ Manager in Regress nimmt – womöglich auch den Ex-Finanzvorstand und heutigen AR-Chef Hans-Dieter Pötsch. Wir sind gespannt, wie die handelnden Personen angesichts dieser Interessenlage mit den Themen Offenheit und Transparenz umgehen.

Freitag, 11. März 2016|Kategorien: Flops|

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