Von maßvollen Aufsichtsräten und agilen Autobauern

 Angesichts des Trends zum vernetzten Auto steht die Branche vor erheblichen Umbrüchen. Immerhin haben die Verantwortlichen erkannt, dass es nicht reicht, neue Sensoren einzubauen – es gilt, auf breiter Front agiler und innovativer zu werden. „Wir sind heute zu langsam, zu traditionell“, sagt Audi-Chef Rupert Stadler; und Daimler-Chef Dieter Zetsche fordert: „Wir müssen schneller werden und vielleicht nicht immer von Anfang an alles perfekt machen.“ Beide belassen es nicht bei warmen Worten. Daimler entwickelt unter dem Titel „Leadership 2020“ neue Führungskonzepte, Audi gründet Entwicklungsteams außerhalb der Konzernstrukturen („schnelle Brüter“). Wir meinen: Weiter so!

Freitag, 18. März 2016|Kategorien: Tops|

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