Leadership: Warum empathische Chefs besser sind

Um es gleich zu sagen: Auch in Zukunft müssen Vorstände zu harten Entscheidungen fähig sein. Trotzdem wird Empathie angesichts der Digitalisierung immer wichtiger. Wer sich in Mitarbeiter hineinversetzen kann, versteht besser, was sie brauchen, um gute Ergebnisse zu liefern und vor allem neue Ideen zu entwickeln. Inzwischen zeigen Studien, dass emphatische Chefs deutlich bessere Ergebnisse erzielen als „selbstbezogene“. Kritikern, die einen verbreiteten Empathie-Mangel in den Vorstandsetagen beklagen, können wir aber nicht zustimmen: Aufsichtsräte haben zuletzt vielerorts Typen wie Thyssen-Krupps Heinrich Hiesinger oder Timotheus Höttges von der Telekom berufen. Mehr davon würden aber sicher nicht schaden.

Freitag, 08. April 2016|Kategorien: Tops|

DCGIBoardNews

Die neuesten Corporate Governance News kostenlos in Ihrem Posteingang.

Jederzeit abbestellbar.