Amtszeiten: Das große Aufräumen bei Stada

Der neue Stada-Chef Matthias Wiedenfels greift durch. Laut einem Brief an die Belegschaft, aus dem das Handelsblatt zitiert, trennt sich der Pharmakonzern von zwei externen Beratern seines Vorgängers Hartmut Retzlaff, der sein Amt krankheitsbedingt ruhen lässt. Zudem gibt dessen 36-jähriger Sohn Steffen Retzlaff, der den Asien-Vertrieb und zwei Tochterfirmen verantwortet, zwei seiner Ämter ab. Und das ist nur der Anfang. „Wir werden Sie in Kürze erneut über Governance-Änderungen und andere Anpassungen informieren“, schreibt Wiedenfels. Dass sich nach 23-jähriger Retzlaff-Ägide Einiges aufgestaut hat, überrascht uns nicht – und sollte Aufsichtsräten in Erinnerung rufen, dass CEOs nicht zu lange am Ruder bleiben sollten.

Freitag, 01. Juli 2016|Kategorien: Tops|

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