Wenn es um Corporate Governance geht, stehen börsennotierte Konzerne besonders im Fokus. Aber auch mittelständische Unternehmen treiben Reformen voran – meist ohne dies an die große Glocke zu hängen. Einen der seltenen Einblicke gewährte nun Markus Langes-Swarovski, Geschäftsführer des Schmuck- und Optik-Unternehmens Swarovski: Er wolle künftig nicht mehr als Geschäftsführer und Beiratsmitglied zugleich fungieren, kündigte er im „Handelsblatt“ an. Zudem kann sich der 42-Jährige „familienfremde Aufseher“ vorstellen. Dafür müsse allerdings zunächst ein „Konsens innerhalb der Familie“ hergestellt werden. Wir wünschen viel Erfolg!