Wir hatten es erwähnt: Trotz der geballten Negativschlagzeilen ist nicht alles schlecht bei der Deutschen Bank (siehe GermanBoardNews vom 21. Oktober). Inzwischen haben die Zahlen fürs dritte Quartal untermauert, dass das Geldhaus vorankommt – zumindest in Sachen Managervergütungen & Boni. So sind die Personalkosten in den Bereichen Investmentbanking und Wertpapierhandel um bis zu 25 Prozent gesunken: Man habe geringere Rückstellungen für Boni gebildet, hieß es. Das sorgt nicht nur für hochwillkommene Einsparungen, sondern auch für weniger Fehlanreize – was für die mittel- und langfristige Entwicklung der deutlich wichtigere Aspekt sein dürfte.