Diversity: Chancengleichheit geht auch ohne „Gender Correctness“

BürgerInnensteig? Pfefferstreuerin? Weckfrau? Wenn wir Debatten über eine „gendergerechte Sprache“ verfolgen, können wir uns ein Schmunzeln bisweilen nicht verkneifen. Denn wir sind überzeugt: Wer an etablierten Begriffen festhält, offenbart damit keineswegs eine ablehnende Haltung zur Chancengleichheit – und trägt schon gar nicht zur Verfestigung althergebrachter Strukturen bei. Deshalb sprechen wir in den VARD-Berufsgrundsätzen und in den GermanBoardNews auch in Zukunft vom „Aufsichtsrat“ bzw. vom „Aufsichtsratsmitglied“ als Berufsbezeichnung. Wer Chancengleichheit und Diversity wirklich voranbringen will, sollte lieber über Sachthemen diskutieren, statt sich über Formalien den Kopf zu zerbrechen. Oder sehen Sie das anders?

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