Paul Achleitner: Ein riskantes Lob für den Aufsichtsratschef der Deutschen Bank

Öffentliches Lob für Manager ist in einer zunehmend schnelllebigen Wirtschaft eine heikle Sache. Wer heute auf der Erfolgswelle schwimmt, kann morgen schon wieder in Ungnade fallen – und dann liest sich das Lob, vom Internet auf ewig archiviert, wie das Werk eines Kurzsichtigen. Trotzdem wollen wir es wagen und angesichts der Hauptversammlung der Deutschen Bank den Aufsichtsratschef Paul Achleitner loben. Weil er sein Gremium auf vorbildliche Weise reformiert hat – „mit frischen Ideen und frischen Leuten“ (Ingo Speich, Union Investment). Und weil er Fehler zugeben kann – etwa, dass er „die kommunikative Aufgabe unterschätzt“ und nicht gut genug erklärt habe, „warum man was wann tut“. Lieber Herr Achleitner: Weiter so. Da geht noch was…

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