Kultur, immer wieder Kultur: Das zentrale Thema des #DART11 war zweifellos die Unternehmenskultur. Zu Recht, ist sie doch die Basis für Agilität, Innovationen und langfristigen Erfolg. Nachdem Benediktiner-Pater Elmar Salmann als Vertreter „der ältesten Firma der Welt“ in seinem Vortrag die Brücke von der Ethik zur Kultur geschlagen hatte, nahm Claudia Kruse – Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex und Managerin beim niederländischen Pensionsfonds APG – den Faden auf und stellte klar: „Die Unternehmenskultur bestimmt die Performance – und nicht umgekehrt.“ Eine gesunde Kultur, so Kruse, „schafft und schützt Werte“. Das Problem aus Sicht von Investoren sei aber, dass Kultur schwer messbar ist. Umso wichtiger, so die Botschaft des Tages, seien Aufsichtsräte, die eine Vorbildfunktion ausüben, die Unternehmenskultur hinterfragen und eine Diskussion anschieben.

Kultur, immer wieder Kultur: Das zentrale Thema des #DART11 war zweifellos die Unternehmenskultur. Zu Recht, ist sie doch die Basis für Agilität, Innovationen und langfristigen Erfolg. Nachdem Benediktiner-Pater Elmar Salmann als Vertreter „der ältesten Firma der Welt“ in seinem Vortrag die Brücke von der Ethik zur Kultur geschlagen hatte, nahm Claudia Kruse – Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex und Managerin beim niederländischen Pensionsfonds APG – den Faden auf und stellte klar: „Die Unternehmenskultur bestimmt die Performance – und nicht umgekehrt.“ Eine gesunde Kultur, so Kruse, „schafft und schützt Werte“. Das Problem aus Sicht von Investoren sei aber, dass Kultur schwer messbar ist. Umso wichtiger, so die Botschaft des Tages, seien Aufsichtsräte, die eine Vorbildfunktion ausüben, die Unternehmenskultur hinterfragen und eine Diskussion anschieben.