Diversity: Die Machtzirkel der Top-Managerinnen

In seiner Ausgabe vom vergangenen Freitag hat das Handelsblatt Netzwerke von erfolgreichen Managerinnen vorgestellt – zum Beispiel den exklusiven Merton-Kreis, dem rund 30 Frauen angehören, darunter Antonella Mei-Pochtler (Boston Consulting), Tina Müller (noch bei Opel, bald bei Douglas), Dorothee Blessing (JP Morgan) und Sylvie Matherat (Deutsche Bank). „Wir Führungsfrauen tun das, was unsere männlichen Kollegen seit Jahrhunderten tun: Wir netzwerken“, kommentiert Tina Müller.

… aber bitte nicht die Fehler der Männer wiederholen

Das gilt auch für das 178-köpfige Netzwerk Generation CEO, das bereits seit zehn Jahren existiert und Managerinnen wie Julia Jäkel (Gruner & Jahr), Elke Eller (Tui) und Birgit Bohle (Deutsche Bahn) vereint. Darüber hinaus nennt das Handelsblatt die Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte (Fidar) um Monika Schulz-Strelow sowie die Working Mums (730 bzw. 500 Mitglieder). Experten bewerten die Netzwerke positiv – unter anderem, weil sich Frauen dadurch „gegenseitig in ihren Führungspositionen stärken (wobei es aber gilt, nicht die Fehler vergleichbarer Männer-Zirkel zu wiederholen).

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