Aufsichtsräte: Die überraschendsten Personalien des Jahres

Das freut uns besonders: Die Professionalisierung der Aufsichtsgremien hat sich auch 2017 fortgesetzt. Immer mehr Aufsichtsratsvorsitzende rekrutieren neue Mitglieder nicht im persönlichen Umfeld, sondern suchen gezielt nach Kandidaten mit wichtigen Kompetenzen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen (zum Beispiel via Matching für den Aufsichtsrat). Dieser Trend hat in den vergangenen zwölf Monaten zu spannenden Personalien geführt. So zog mit Fränzi Kühne eine 34-jährige Digital-Unternehmerin in den Freenet-Aufsichtsrat ein.

Neuzugänge mit ungewohnten Perspektiven

Auch darüber hinaus werden unsere Kontrollgremien bunter und weiblicher – zum Beispiel durch Neu-Aufsichtsräte wie die 34-jährige Ex-Degenfechterin und China-Expertin Britta Heidemann oder die seit 2016 als Kion-Aufsichtsrätin amtierende Airbus-Managerin Christina Reuter (Jahrgang 1985), die es ganz aktuell auch unter die „100 Top-Frauen der deutschen Wirtschaft“ geschafft hat. Im abgelaufenen Jahr stießen zudem zwei VARD/DCGI-Initiativen für mehr Digitalmanagerinnen und Gründer in den Aufsichtsräten auf großes Interesse. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass viele Kontrollgremien auch im kommenden Jahr überraschende Neuzugänge melden, die neue Perspektiven einbringen und Diskussionen bereichern.

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